Werkstatt für Führungskommunikation: „Gesagt ist nicht gehört!"
Das Format „Führungswerkstatt" soll Fach- und Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung dabei unterstützen, ihre eigene Kommunikationspraxis im Führungsalltag systematisch zu reflektieren und das Konstrukt „Klarheit in der Kommunikation" als beziehungsgebundene Leistung zu verstehen. Im Zentrum dieses Formats steht die Frage: Was bedeutet „klar" in der Führungskommunikation und unter welchen Bedingungen entsteht Klarheit zwischen Sendenden und Empfangenden im Verwaltungsalltag? Im Klärungsraum analysieren die Teilnehmenden typische Kommunikationssituationen im Verwaltungsalltag, identifizieren typische Phänomene gegenwärtiger Kommunikationssozialisation in Verwaltungsorganisationen und erarbeiten daraus konkrete Handlungsoptionen für eine wirksame Führungskommunikation.
Themenschwerpunkte
- „Klarheit in der Kommunikation“ als Beziehungsqualität!?
- Phänomene in der (Verwaltungs
- )Kommunikation der Gegenwart (Aufmerksamkeitsverknappung, asynchrone Kommunikation, mediale Verschiebungen oder Hemmungen beim Nachfragen) und ihre Auswirkung auf individuelles Führungshandeln
- Kommunikationswerkzeuge, die sich unmittelbar in den Führungsalltag integrieren lassen
- Reflexion zu eigenen „Pain Points“ und Merkmale positiv veränderter Führungskommunikation